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Renault Grand Scenic – Testsieger im Vergleichstest bei Auto Bild und Auto Zeitung

Zwei renommierte Autofachzeitschriften, zwei umfangreiche Tests moderner Familien-Mobile, ein Sieger. Und der beste Freund der Familie ist: der Renault Grand Scénic. Fünf Vans waren in Ausgabe 23/09 der Kölner „Auto Zeitung“ angetreten, die Gunst der Redakteure zu gewinnen – Renault Grand Scénic, Opel Zafira, Peugeot 5008, VW Touran und Toyota Verso. Während sich die Rheinländer ausschließlich Modellen mit Diesel-Motoren widmeten, fühlte die „Auto Bild“ in Nummer 45/2009 dem Renault Grand Scénic TCe 130 als Siebensitzer und dem Peugeot 5008 in einer vergleichbaren Benziner-Variante auf den Zahn.

„Renault geht beim Grand Scenic einen anderen Weg der Variabilität“, entdeckt die „Auto Zeitung“ zu Beginn ihres Tests eine erste Besonderheit des Testsiegers Renault Grand Scénic dCi 130 FAP. „Die drei verschieb- und klappbaren Einzelsitze der zweiten Reihe sind zusätzlich auch demontierbar.“ Für Jörg Maltzan von der „Auto Bild“ ist der Renault gegenüber seinem Konkurrenten „größer, hat mehr gefühlten Platz in der zweiten Reihe.“

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Auch das Fassungsvermögen des Renault Grand Scenic kann sich sehen lassen. So bescheinigt die „Auto Zeitung“: „Der qualitativ hochwertige und sorgsam verarbeitete Renault fasst bis zu 2083 Liter Gepäck …“ Ein klarer Vorteil, denn in beiden Tests bietet kein anderer Hersteller ein Ladevolumen jenseits der 2000 Liter. Mit einer „hochwertigen Materialanmutung, durchdachten Bedienung, bequemen Sitzen sowie großzügigem Raumgefühl in der ersten und zweiten Reihe“ sammelt der Klassenprimus weitere Pluspunkte.

Volumenvorteile und Innenausstattung sind aber längst nicht alles, womit der Gallier in allen Lebens- und Kurvenlagen bei den „Auto Zeitung“-Redakteuren punktet, denn: „Im Renault Grand Scénic reisen die Passagiere am bequemsten.“ Dieser Meinung ist auch die „Auto Bild“, für die der Grand Scénic „insgesamt die besseren Manieren zeigt. Vor allem auf schlechten Straßen federt er harmonischer, liegt ruhiger und hinterlässt mit seiner Materialqualität im Interieur den reiferen Eindruck.“

Für Vortrieb sorgt im Testwagen der „Auto Zeitung“ ein 96 kW (130 PS) starker Common-Rail-Turbodiesel, der offensichtlich rundum begeistert: „Die insgesamt angenehmste Antriebsquelle trägt der Grand Scénic unter der Haube. Der Zweiventiler gefällt mit geschmeidigem Lauf, gleichmäßiger Kraftentfaltung und dezentem Klangbild.“ „Auto Bild“-Tester Jörg Maltzan ist mit „seinem“ dynamischen Gallier samt 130 PS starkem Vierzylinder-Turbo-Benziner ebenfalls hoch zufrieden. „Er fährt flotter, leiser und wirkt souveräner.“ Sein Fazit: „Wer nicht nur von A nach B will, findet im Scénic etwas mehr Esprit.“

Auch Holger Eckhardt, leitender Redakteur bei der „Auto Zeitung“, zieht zum Schluss ein positives Resümee: „Drei von fünf Wertungskapiteln gewinnt der Renault Grand Scenic und damit auch deutlich diesen Vergleichstest. Ein großzügiges Raumangebot, ein kultivierter und sparsamer Motor sowie der überzeugende Fahrkomfort lassen den Renault fleißig Punkte sammeln.“

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Rubrik:  Renault, Testsieger, Vans / Großraum-PKW