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Renault Grand Modus – Testsieger im Auto Bild Vergleichstest in Auto Bild 24/2009

Mit den Worten „Charakterstarke Kleine mischen die Stadt auf“ eröffnet die Autobild vom 19. Juni 2009 ihren Vergleichstest, der platzsparende Viermeter-Modelle in den Vordergrund stellt. Gleich sechs Kleinwagen mit Van–Eigenschaften traten an, um den Titel des „Besten in der neuen Trend-Klasse“ nach Hause zu fahren. Mit dabei: Skoda Roomster, Honda Jazz, Toyota Urban Cruiser, Kia Soul, Citroën C3 Picasso sowie sein Landsmann, der Renault Grand Modus.

In der Königsdisziplin jedes Auto-Tests – dem Fahrverhalten – konnte der Renault Grand Modus auf Anhieb begeistern: „Der rennt ja wie die Feuerwehr“, schwärmten die Autokenner. „Kaum zu glauben, dass hier ein schmächtiges 1,2 Liter Maschinchen schuftet. (…) Als Einziger in diesem Feld setzt Renault auf Downsizing, also auf kleinen Hubraum plus Turbolader. Das passt. Der Grand Modus dreht sanft hoch, gibt gleichmäßig Kraft ab, zieht mit seinen 100 PS durch, als wäre er ein Größerer. Und er sprintet kaum schlechter als zum Beispiel der deutlich stärkere Kia mit 126 PS.“


Dabei war die gute Beschleunigung des elegant-rasanten City-Mobils Renault Grand Modus längst nicht alles, was die Auto Bild Redakteure lobten: „Beim Verbrauch zahlt sich die Technik aus, nach unserer Norm bleibt er unter sieben Litern.“

Dank serienmäßigem ESP in Kurven stets stabil in der Spur, hinterließ der Renault Grand Modus zudem einen sicheren Eindruck. Der getestete Renault Grand Modus Dynamique TCe 100 eco² verfügt übrigens über eine so umfangreiche Serienausstattung, dass die vollständige Aufzählung wohl den Rahmen des Tests gesprengt hätte. So sorgen neben dem ESP mit Antriebsschlupfregelung das ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV), von vorne nach hinten durchgehende Windowbags, pyrotechnische Gurtstraffer sowie Kopfstützen im Fond für die Sicherheit der Passagiere.

Auch der Komfort an Bord des Renault Grand Modus kommt nicht zu kurz: ein Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Klimaanlage, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne und hinten, Zentralverriegelung und Staufächer im Boden sowie unter der Sitzfläche des Beifahrersitzes lassen keine Wünsche offen. Clever: Durch das Verschieben der Rückbank nach hinten „genießen die Fondpassagiere zusätzlichen Knieraum“, wie die Hanseaten positiv feststellten. Und nicht nur den Mitfahrenden bietet der Renault Grand Modus viel Platz. Mit einem Ladevolumen von bis zu 1454 Litern nimmt der Kofferraum auch jede Menge Gepäck auf. So schreibt Autobild: „Bei hochgeklappter Fondbank passt auch sperrige Ladung“, und druckt dazu passend ein Foto mit einem aufrecht im Auto stehenden City-Cruiser-Fahrrad ab.


„Grand ist nicht nur sein Name“, lautet gegen Ende des Auto Bild Artikels das positive Fazit zum „geräumigen und flotten Renault“. Denn wer das elegante Stadtmobil Renault Grand Modus sein Eigen nennen möchte, braucht keinen Sechser im Lotto. Das sieht auch Autobild so und erklärt den Renault Grand Modus zum „Schnäppchen“. Zudem verdient sich der große Minivan mit der Rhombe mit 313 Punkten die Silbermedaille des Sechserpacks – herzlichen Glückwunsch.

Verbrauchs- und Emissionswerte Renault Grand Modus:
Gesamtverbrauch l/100 km: innerorts: 7,6; außerorts: 5,0; kombiniert: 5,9; CO2-Emissionen: 140 g/km (Messverfahren gemäß RL 80/1268/EWG).

Quelle: Renault

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Rubrik:  Kompaktklasse, Kompaktvan, Renault, Testsieger